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| 02:50 Uhr

Turmbekrönung in Gießmannsdorf ohne Bekrönung

Gießmannsdorf. In rund 36 Metern Höhe weht sie noch immer nicht, die Wetterfahne auf dem Gießmannsdorfer Kirchturm. Denn der schwere Kran hätte keinen festen Boden unter den Achsen und würde sich festfahren. H. Kuschy

Innerhalb der nächsten zwei Wochen, so Pfarrerin Kerstin Strauch, werde die Wetterfahne eingesetzt. Die Turmbekrönung ohne Bekrönung am Freitagnachmittag hielt die Kirchengemeinde aber nicht davon ab, die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts mit einer festlichen Andacht und der Unterstützung durch den Gießmannsdorfer Bläserchor zu begehen. Von August bis Ende Dezember 2014 ist der Turm saniert worden. Drei Viertel der Kosten, so die Pfarrerin, seien gefördert worden. Sie bedankte sich zudem bei den vielen Spendern und Helfern, die das Vorhaben ebenfalls ermöglicht haben. Für den Architekten Uwe Mücklausch war es die 100. Kirche in den neuen Bundesländern, die er betreut hat. Nächster Abschnitt ist die Sanierung des Kirchenschiffs.