Seit dem 1. Dezember öffnen Gießmannsdorfer reihum ihre Tore und Türen zum „Lebendigen Adventskalender“. Bei kleinen Snacks und Getränken kommt man mit Freunden und Nachbarn ins Gespräch. Jeder Gastgeber kann sich etwas zur kulturellen Umrahmung einfallen lassen - etwa Gedichte vortragen, gemeinsam singen oder auch ein kleines Theaterstück aufführen.

Alles sei möglich in dieser gemütlichen Stunde, sagt Ortsvorsteher Uwe Vogt. Den Auftakt machte die Sportgemeinschaft am ersten Advent. Erstmals seien alle öffentlichen Einrichtungen und Vereine des Ortes dabei. Neben Kirche und Kita beispielsweise wird am 18. Dezember die Freiwillige Feuerwehr Gastgeber sein.