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Studium für Maschinenbauer in St. Petersburg

Wildau. Im Ergebnis der Internationalisierung von Studium und Lehre sind die Studienangebote der Technischen Hochschule Wildau bei ausländischen Universitäten und Hochschulen zunehmend gefragt. red/bt

TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári hat Mitte der Woche in St. Petersburg/Russland 32 neue russische Studierende begrüßt. Sie haben im Projekt "Export des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen (Maschinenbau) der TH Wildau" eine Doppelimmatrikulation der TH Wildau und der Staatlichen Polytechnischen Universität "Peter der Große" St. Petersburg erhalten.Die Studierenden streben den Doppelabschluss beider Einrichtungen an.

Es ist die höchste Zahl von russischen Immatrikulierten seit mehreren Jahren, informiert Hochschulsprecher Bernd Schlütter. 18 von ihnen verfügen in der Fremdsprache Deutsch bereits über die Qualifikationsstufe B1, obwohl sie erst nach zwei Studienjahren zu obligatorischen Auslandssemestern an die TH Wildau kommen werden. Zwei Wildauer Dozenten haben bereits in dieser Woche erste Lehrveranstaltungen an der St. Petersburger Universtät gehalten.

Das Programm "Wirtschaftsingenieurwesen (Maschinenbau)" mit der Spezialisierung Fahrzeugbau wurde von der TH Wildau in St. Petersburg implementiert, um dort Fachkräfte nach deutschen und mitteleuropäischen Standards ausbilden zu können.