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| 02:45 Uhr

Straßenbau in Lübben: RVS-Busse fahren anders

Luckau/Lübben. (red/SvD) Ab Montag, 13. Februar, müssen sich Kunden der RVS auf Bus-Umleitungen einstellen.

Dann beginnt die Fällung der alten Linden in der Bahnhofstraße. Dies ist auch der Startschuss für den zweiten Bauabschnitt, teilt Lutz Strohschein, Marketingchef der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald, mit. Die Bahnhofstraße wird demzufolge bis 24. Februar voll gesperrt, danach teils nur eingeschränkt befahrbar sein. Ab Mitte April werde grundhaft ausgebaut und die Straße bis November voll gesperrt sein, so Strohschein.

Alle über die Bahnhofstraße verkehrenden Buslinien werden über Berliner Straße/Berliner Chaussee zum Bahnhof Lübben umgeleitet. Um dort die bestehenden Anschlüsse zum Regionalexpress aufrecht zu erhalten, werden wegen der längeren Fahrzeit vieler Linien in den Herkunftsorten frühere Abfahrten notwendig. Daraus ergeben sich z.B. auch in Luckau oder Golßen für die Zubringer veränderte Zeiten.

Wegen des erheblichen Umfanges der Änderungen gelten ab 13. Februar auf fast allen RVS-Linien im Süden des Landkreises neue Fahrpläne, die auch während der kurzzeitigen Zwischenöffnung der Bahnhofstraße im März gelten. Das gilt auch für die Stadtlinie Lübben, die bis zum Ende der Bauarbeiten nach einem geänderten Konzept verkehrt: Zwischen Reha-Zentrum und Bahnhof bleibt von Montag bis Freitag der annähernde 30-Minuten-Takt erhalten, jeder zweite Bus fährt über Treppendorf nach Steinkirchen.

www.rvs-lds.de