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Spreewald als Heiratsort immer beliebter

Burg. Heiraten im Spreewald ist beliebter denn je. 15 Trauungen mehr als noch 2015 wurden im vergangenen Jahr im Bereich des Standesamtes Burg geschlossen. red/dst

Auch für 2017 gibt es schon mehr als 140 Anmeldungen. Die wunderbare Landschaft, die freundliche und fachkundige Beratung durch die Standesbeamtinnen, die vielen ungewöhnlichen Trauorte - all das und noch viel mehr sind sicher Gründe, weshalb immer mehr Heiratswillige das Standesamt Burg auswählen. Zuständig ist es nicht nur für das Amt Burg, sondern auch für die Stadt Drebkau und die Gemeinden Kolkwitz und Neuhausen.

Im zurückliegenden Jahr schlossen die vier Standesbeamtinnen 176 Ehen (2015: 161). 95 Paare kamen zum Heiraten in den Spreewald. Sie stammen aus Cottbus, Potsdam, Berlin, Dresden, Leipzig, aus dem Vogtland, aus dem Harz, aus Bonn, Nürnberg, München, Hamburg, Solingen, Marburg …

86 Mal wählten die Brautpaare den Traumraum in Burg für ihre Hochzeit. 47 Mal wurde jedoch in den gewidmeten Trauorten "Ja" gesagt. Ganz vorn lag mit 17 Eheschließungen das Hotel "Bleiche & Spa". Aber auch die "Kolonieschänke" in Burg und der "Milanhof" in Guhrow erfreuen sich großer Beliebtheit.

Für das Jahr 2017 haben die Standesbeamtinnen um Monika Troppa bereits 144 Termine angenommen "und täglich gibt es Nachfragen." Für die Sonnabende von Mai bis September sind nur noch wenige Resttermine frei. Wer sich trauen will, sollte sich beeilen.