Darin fordert der Kreisseniorenbeirat, in allen Kommunen Begegnungsstätten und Treffpunkte für alternde Bürger vorzuhalten und zu betreiben, die Kommunen dabei zu unterstützen und die alternde Bevölkerung zu umsorgen, bevor die Pflegebedürftigkeit eintritt. So heißt es in einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung.

Im Landkreis Dahme-Spreewald gibt es, mit Ausnahme der Gemeinde Heidesee, in allen Ämtern, Städten und Gemeinden einen Seniorenbeirat. Mindestens zwei Mal im Jahr treffen sie sich auf Vollversammlungen und beschäftigen sich mit altersgerechten Wohnformen, Mobilität, freiwilligem Engagement, Pflege im Quartier oder Vorsorgeverfügungen. Der Kreisseniorenbeirat steht in regelmäßigem Kontakt mit dem Kreistag und der Kreisverwaltung und ist darüber hinaus im Begleit- und Präventionsausschuss des Landkreises vertreten. Zu den Höhepunkten in der kreislichen Seniorenarbeit gehören die vielseitigen Veranstaltungen im Rahmen der jährlichen Brandenburgischen Seniorenwoche und der "Tag der Altenpflege", den der Landkreis im zweijährigen Rhythmus ausrichtet.

Der neue Vorstand besteht künftig aus neun statt sieben Mitgliedern. Bestätigt in ihren Ämtern wurden der Kreisseniorenvorsitzende Wolfgang Grunert, seine Stellvertreterin Bärbel Schmidt aus Eichwalde, Kathrin Stuth aus Lübben, Michael Loechel aus Berlin, Marita Kabitschke aus Lübben und Horst Brodatzki aus Luckau. Neu im Vorstand sind Andreas Beckmann aus Wildau, Günter Schulz aus Bestensee und Irene Welski aus Wernsdorf. Beratende Vorstandsmitglieder sind Jürgen Mertner aus Wildau, Michael Kuttner aus Bestensee und Melitta Büttner aus Luckau.