So begann der Tag mit Tiefstwerten um sieben Grad nicht allzu kalt, aber vor allem in feuchten Niederungslagen neblig-trüb. Es werden sich über Mittag Aufklarungszonen bilden, in denen durch die durch hochnebelartige Bewölkung scheinende Sonne die Temperaturen auf rund 14 Grad steigen können. In der zweiten Tageshälfte fällt aber der Luftdruck weiter. Von Südwesten ist erneut mit dem Eintreffen dichterer Bewölkung zu rechnen. Der Wind dreht auf südwestliche Richtungen. Gegen Abend wird das neue Tief „Guergina“ ankommen. Nicht ausgeschlossen ist, dass es in der Nacht zum Freitag bei Tiefstwerten um sieben Grad strichweise etwas regnen wird.
Wettertrend: Morgen kommt es zur deutlichen Abkühlung.
Biowetter: Das feucht-milde Wetter belastet verstärkt die Atmungsorgane.
Bauernregel: Blüh'n im November die Bäume aufs neu, dann dauert der Winter bis in den Mai. (noe)