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| 02:57 Uhr

Nonnendorferinnen treffen in neuer Landesliga auf starke Konkurrenz

Nonnendorf. Die neue Frauenfußball-Saison 2013/14 im Land Brandenburg steckt in der vollen Planung. Es ist mittlerweile amtlich: die höchste Spielklasse, die Brandenburgliga, ist Geschichte. tla1

Ab der neuen Saison gibt es dann die Landesliga Nord mit neun Vereinen und die Landesliga Süd mit acht Mannschaften.

Zu wenig Vereine gaben ihre Meldung für die Brandenburgliga ab bzw. erfüllten alle Anforderungen für diese Spielklasse. Für den SSV 1950 Nonnendorf heißt es, nach dem hervorragenden sechsten Tabellenplatz in der Saison 2012/13 zunächst Abschied von dieser Spielklasse zu nehmen. Das Team von der B 102 spielt künftig in der Landesliga Süd, wo harte Konkurrenz wartet. Mit Blau-Weiß Beelitz, dem Vorjahresmeister, der nur hauchdünn am Aufstieg zur Regionalliga scheiterte. Dazu der letztjährige Brandenburgliga-Zweite, FSV 74 Babelsberg und der Brandenburgliga-Dritte, HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow. Erstmals trifft das Team auf den Vorjahres-Landesligazweiten SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen und die Landesliga-Neulinge SV Falkensee/Finkenkrug und die SG Lübben/Gießmannsdorf. Komplettiert wird die 8-er Staffel vom Wiedereinsteiger 1. FFC Turbine Potsdam III. Aber noch ist die Zusammenstellung nicht ganz amtlich, da Landesligameister Potsdamer Kickers noch einen Antrag zu laufen hat. Die Kickers sind die Übermannschaft der vergangenen Saison, die bereits den Landespokal gewannen. Da warten schwere Brocken auf die Nonnendorferinnen, wenn am 1. September der erste Spieltag ausgetragen wird.

Am Sonntag, 29. September, findet die erste Hauptrunde im Landespokal statt und das Los bescherte dem SSV 1950 Nonnendorf ein Heimspiel gegen Eintracht Oranienburg, Wiedereinsteiger in die Landesliga Nord.

Die Mannschaft von der B 102 befindet sich noch in der Sommerpause, doch die Weichen für die neue Saison werden gerade gestellt.