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Neues Technologiezentrum in Wildau in Startlöchern

Wildau. Der erste große offizielle Schritt für den Bau eines neuen Technologiezentrums in Wildau ist gemacht: Gerhard Janßen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (WFG), sowie Anke Portsch und Rolf Busch, Prokuristen der Assmann Beraten + Planen AG, haben in Wildau den Generalplaner-Vertrag unterschrieben. Mit der Assmann AG habe einer der großen Generalplaner und Projektsteuerer Deutschlands die Ausschreibung gewonnen, teilt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft mit. red/SvD

Das "Zentrum für Zukunftstechnologien ZFZ" soll in unmittelbarer Nachbarschaft der Technischen Hochschule Wildau und in fußläufiger Entfernung des "Zentrums für Luft- und Raumfahrt" in Wildau gebaut werden. Das Konzept sieht einen viergeschossigen kompakten Gebäudekomplex mit einer Fläche von rund 7000 Quadratmetern für Büro-, Hallen- und Werkstattflächen vor. Neun Unternehmen, die aus Fördergründen aus dem Wildauer Mutter-Zentrum ausziehen müssen und Interesse angemeldet haben, werden einen Großteil Fläche belegen. Ihre Branchen: Luftfahrt, Life-Science, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Energie.

Der Bauantrag soll bis Ende 2017 gestellt werden, so dass der Baubeginn nach dem kommenden Winter erfolgen kann. Die Inbetriebnahme ist Anfang 2020 geplant. Rund 25 Millionen Euro werden für den Bau veranschlagt.