Deshalb können die südwesteuropäischen Tiefdrucksysteme „Wiebke II und I“ bis zum morgigen Sonntag nur schwache Schichtwolkenfelder einpendeln lassen. Demzufolge wird sich nach nächtlichen Tiefstwerten im Bereich von minus zwei bis plus zwei Grad zu Nebel neigendes Wetter entwickeln. Tagsüber wird dunstiges Wetter erwartet, das nur über die Mittagsstunden einige heitere Perioden ausbilden wird. Die Tageshöchstwerte erreichen etwa sechs Grad. Erst beim Übergang zum kommenden Montag, dem 6. Dezember, können bei Tiefstwerten um ein Grad Schauerstaffeln eintreffen. Der Wind weht mäßig aus westlichen Richtungen, sodass Frühnebelgefahr besteht. In extremen Kaltluftlagen kann morgens Nebelnässe überfrieren.
Wettertrend: Ein Regenband wird am Montag erwartet.
Biowetter: In der durchmischungsarmen Luftmasse kommt es zu Kopfschmerzen.
Wetterspruch: Geht Sankt Barbara am 4. Dezember im Klee, dann kommt das Christkind im Schnee. (noe)