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| 14:15 Uhr

Niedriger Wasserstand
Luckauer Kähne bleiben an den Stationen

 Stephan Ernst fährt seit vielen Jahren leidenschaftlich gern Kahn in Luckau. Er genießt die Ruhe auf dem Satdtgraben, aber auch die Gespräche mit den Gästen. Zur Kahnnacht am Wochenende kommen die Gefährte wegen Niedrigwasser nicht in Fahrt.
Stephan Ernst fährt seit vielen Jahren leidenschaftlich gern Kahn in Luckau. Er genießt die Ruhe auf dem Satdtgraben, aber auch die Gespräche mit den Gästen. Zur Kahnnacht am Wochenende kommen die Gefährte wegen Niedrigwasser nicht in Fahrt. FOTO: LR / Anja Brautschek
Luckau. Die Dürre trifft nun auch die Luckauer Kahnnacht. Der niedrige Wasserstand verhindert, dass der Stadtgraben genutzt werden kann.

Wegen der lang anhaltenden Trockenheit ist der Luckauer Stadtgraben mit Kähnen derzeit nicht befahrbar. Sie würden an mehreren Stellen aufsetzen und stecken bleiben.

Aus diesem Grund bleiben die Musikerkähne in diesem Jahr bei der Luckauer Kahnnacht am Sonnabend, 13. Juli, ab 20.30 Uhr fest an den Stationen, teilen die Organisatoren mit. Sie verteilen sich wie folgt: am Bebelplatz: Robert Gläser (Deutsch-Rock-Akustik), Manteuffelplatz: Salsaband „Latino Total“ (lateinamerikanische Musik), Napoleonhäuschen „Streichbar“ (moderne Klassik), am Sommergarten: „Abba-Acoustix“ (Abba Cover und moderner Pop), am Mönchhof: Liveband „Eßfeld“ (Rock & Pop).

An allen Stationen finden die Besucher Sitzmöglichkeiten und haben die Möglichkeit, verschiedene Speisen und Getränke zu erwerben, informiert Tino Wolff vom Veranstaltungsmanagement.

(be)