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LDS-Feuerwehrsportler gewinnen ersten von vier Läufen

Teupitz-Neuendorf.. 33 Teams sind beim ersten Lauf des Brandenburger 4-Bahnen-Pokals in Teupitz-Neuendorf gestartet. Sie wollten in höchstens 27 Sekunden mit einer Feuerwehrpumpe aus DDR-Produktion 20 Liter Wasser in knapp 100 Meter entfernte Zielvorrichtungen befördern.

Titelverteidiger Schwanebeck wurde in der Frauen- wie auch der Herrenwertung überraschend vom Gastgeber abgelöst.
"Heute haben wir mehr Besucher als Einwohner", sagte Egon Schneider von der gastgebenden Wehr. Gemeinsam mit Marco Möbis, dem geistigen Vater dieser Pokalwertung, hatte er den Wettbewerb organisiert.
Das Damenteam der Gastgeber setzte mit 33,9 Sekunden eine für die Konkurrenz unerreichbare Bestmarke. Die hoch gehandelten Gehrenerinnen hatten Probleme mit der Zwischenkupplung der Sauglängen. In der Männerwertung setzte Neuendorf I überraschend die Marke von mehr als 27 Sekunden und verbesserten damit den Bahnrekord um zwei Sekunden. Bei den Männern aus Gehren ging nach den ersten geförderten Litern die Tragkraftspritze aus. Der erfolgreiche Reanimationsversuch von Wehrführer Thomas Seide führte mit immer noch sehr guten 36 Sekunden nur noch in das Mittelfeld.
Von 26 Männerteams brauchten nur vier mehr als 40 Sekunden. Die weiteren Läufe finden in Neschholz, Preußnitz und Schwanebeck statt. (jgk/dh)