Man habe zwar Verständnis für die Weigerung der Verbandsspitze, Beiträge zurückzuzahlen, ehe es eine endgültige Klärung der Rechtslage durch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes gibt. Wenn der Verband dort verliert, erwartet Tobas Schröter, stellvertretender Juso-Chef, aber ein zügiges Umsetzen der Urteile und die Rückzahlung der Bescheide. "Es muss aber auch im Vorfeld schon über mögliche Lösungsansätze und deren Konsequenzen offen gesprochen werden - auch wenn der Verband in seiner Auffassung bestätigt werden sollte." Sollte es zur Rückzahlung kommen, dürften die Kosten aber nicht bei den Kommunen hängen bleiben. Das Land müsse dann aushelfen, argumentieren die Jusos.