Nach Frühtemperaturen von 11 bis 14 Grad bilden sich deshalb schon am Vormittag Quellwolken. Noch ist es aber nur locker bewölkt. Die Sonne kann sich gelegentlich zeigen. Ab Mittag wird sich die Wolkendecke verdichten. Das Schauer- und Gewitterrisiko nimmt zu. Beim Durchzug solcher Schauerzellen sind auch Starkregen und Hagel möglich. Der Wind kann außerdem in Böen stürmisch auffrischen, sonst weht er nur schwach aus nördlicher bis östlicher Richtung. Je nachdem, wie lange die Sonne vorher noch scheinen kann, werden am Nachmittag wieder Maximaltemperaturen von 24 bis 27 Grad erreicht. Während der Nachtstunden zum Mittwoch nimmt die Schauer- und Gewittertätigkeit ab. Die Wolken lichten sich. Bei milderen Tiefstwerten von 12 bis 15 Grad kann der Mittwoch über feuchten Niederungen dunstig beginnen.
Wettertrend: Morgen können sich erneut Schauer und Gewitter bilden. Es bleibt allerdings sommerlich warm mit maximal 25 bis 28 Grad im Schatten.
Biowetter: Schwankungen des Luftdrucks können bei Wetterfühligen vorübergehend Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden auslösen. Der Flug von Wegerich-, Gräser- und Roggenpollen wird durch Wolken und Schauer gedämpft.
Feldwetter: Seit gestern kann man sich seine Erdbeeren auf den brandenburger Feldern selbst pflücken. Möglich ist das auf 20 Höfen, darunter zwei bei Wesendahl zwischen Werneuchen und Strausberg. Mit dem Beginn der Süßkirschenernte wird in der kommenden Woche gerechnet.
Wetterspruch: Im Juni ein Gewitterschauer macht das Herz gar froh dem Bauer. (noe)