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Honig für das Bienen-Monitoring

Luckenwalde. Im Zuge eines Monitorings über die Bienenkrankheit Amerikanische Faulbrut hat das Lebensmittel- und Veterinäramt Imker aufgerufen, nach der zweiten Schleuderung 500 Gramm Honig abzugeben. red/bt

Er soll bakteriologisch untersucht werden, erklärt Amtstierärztin Dr. Silke Neuling. Steht kein Honig zur Verfügung, könne auch eine Futterkranzprobe abgegeben werden. Das sollten etwa 20 Gramm sein, so die Amtstierärztin. Gleichzeitig verwies sie auf Pflicht der Bienenhalter, die Völker anzumelden.