Für liegendes Laubholz würden zehn Euro je Kubikmeter und für stehendes Laubholz 15 Euro je Kubikmeter fällig. Der Beschluss sei nötig geworden, um eine einheitliche Vorgehensweise bei der Vergabe von anfallendem Holz zu gewährleisten, erklärte Bürgermeister Lars Kolan (SPD). Die Stadtverordneten würden über den schriftlichen Antrag der Bürger entscheiden. Ein Beauftragter des Amtes Golßener Land entscheide über die Freigabe entsprechender Bäume vor Ort. Die Rechnungen werden laut Beschlussvorlage über die Amtsverwaltung erstellt. Pro Antrag könnten maximal fünf Kubikmeter Holz genehmigt werden. as