Dabei gibt es morgens zum Teil strengen Frost zwischen minus vier und minus sieben Grad. Nach Sonnenaufgang wird es nur wenig milder. Die Temperaturen bringen es nur auf Maximalwerte von minus vier bis minus ein Grad. In der Nacht geht es dann wieder auf minus drei bis minus fünf Grad herunter. Die Wolken lichten sich auch bis zum frühen Samstagmorgen kaum. Nur in windgeschützten Lagen kann sich örtlicher Nebel bilden.
Biowetter. Die Luftmassengrenze zwischen trocken- kalter Kontinentalluft und feucht-milder Meeresluft ist nur noch wenig von der Region entfernt. Wetterfühlige können darauf bereits mit Kopfschmerzen und Rheuma reagieren. Leichter Luftdruckfall kann vereinzelt auch zu Kreislaufbeschwerden führen.
Wetterspruch. Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald. (noe)