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| 09:16 Uhr

Gut gelaunte Gurkensteiger punkten in Berlin

Lübben. Die Formkurve der Lübbener "Gurkensteiger" auf dem Weg zum "Toughest Firefighter Alive" (TFA, härtester Feuerwehrmann der Welt), zeigt steil nach oben. Musste man sich beim internationalen Wettkampf in Stettin im August noch mit einem Platz im letzten Drittel zufrieden geben – wobei allerdings zwischen den Lübbenern und den Besten nur eine Minute Zeitunterschied lag – landete das Team diesmal im Staffelwettkampf auf einem beachtlichen 17. red/is

Platz von 48 Mannschaften und war damit "vollauf zufrieden", berichtet Hagen Mooser. Er gehört mit Ingo Pietsch, Phillip Mooser, Denny Beilke und Oliver Nopper zu den Lübbener Gurkensteigern, die vergangenes Wochenende samt zahlreicher Fans nach Berlin gereist waren, um sich der Herausforderung zu stellen.

Die aus den USA stammenden Feuerwettkämpfe fordern an fünf Stationen alles an Kraft und Ausdauer von den Teilnehmern. "Beim Einzelwettkampf bewahrheitete sich das diesjährige Motto des Wettkampf-T-Shirts ,Schmerz ist nur ein Gefühl' bei einigen Wettkämpfern", so Hagen Mooser.

Unter 299 Teilnehmern aus sechs Nationen erkämpfte sich Phillip Mooser Platz 50 und erreichte sein persönliches Jahresziel. Die anderen Gurkensteiger landeten auf den Plätzen 228 bis 251.