Ausgebrochen sei das Feuer in der Wohnküche im Nebengebäude, das völlig ausbrannte. „Die genaue Ursache steht noch nicht fest. Wahrscheinlich war es aber ein Kurzschluss“ , sagt Wenzlaff. Durch die Explosion einer Gasflasche, bei der Fenster und Türen zu Bruch gingen, seien die Flammen auch auf das Wohnhaus übergesprungen. Verbrannte Holz- und Styroporverkleidungen hätten eine schmierige Rußschicht hinterlassen, so dass die Bewohner vorerst nicht in das Gebäude zurückkehren können.
Mehr als sechs Stunden waren 30 Kameraden der Feuerwehren aus Golßen, Lübben und Kasel-Golzig im Einsatz, bis das Feuer endgültig unter Kontrolle war. (nf)