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Ex-Sprinterin Ines Geipel spricht zum Doping in der DDR

Cottbus. Zu einer Diskussion zum Thema "Staatliches Doping in der DDR" laden der Verein Doping-Opfer-Hilfe und die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur Ulrike Poppe für Montag, 20. Februar, um 18 Uhr in die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus ein. red/pos

Einen Vortrag zum staatlich verordneten Doping sowie zum Hilfsfonds für die Opfer hält Ines Geipel, einst selbst Weltklassesprinterin beim DDR-Sportklub Motor Jena und heute Vorsitzende des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins. Im Anschluss spricht sie mit Dana Boldt, Turnerin des ASV Frankfurt, und weiteren Opfern.

Am 21. Februar gibt es im Menschenrechtszentrum von 10 bis 16 Uhr ein Beratungsangebot zum Thema. Es wird um eine Terminvereinbarung unter Telefon 030 44710826 gebeten.