(red/abh) Die Deutsche Gemeinde-Mission aus Golßen lädt für Freitag, 1. Februar, zu einem Vortrag zum Thema „Angst vor der Zukunft? Es gibt Hoffnung!“ ein. Als Referent ist Thomas Schneider aus dem Erzgebirge eingeladen.

Er ist Referent und Pressesprecher für die seit 1975 bundesweit aktive Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen und hat unter anderem auch viele Jahre die ostdeutsche Geschäftsstelle der Evangelischen Nachrichtenagentur idea geleitet.

In Golßen will er den Ängsten der Bürger vor der Zukunft auf den Grund gehen. Denn immer mehr Bürger in Deutschland sind verunsichert. Sie glauben, dass der Staat die notwendige Sicherheit für Leib und Leben nicht mehr aufbringen könne. Laut Mission sprechen daher viele aus Angst vor Mobbing und Rufmord nur noch hinter vorgehaltener Hand über ihre Gedanken zu Meinungsfreiheit, Altersarmut, Sexualisierung oder Islamisierung. Gleichzeitig denken sie, dass sich kaum einer um die wirklichen Sorgen der Bürger kümmert. Doch ist ein solches Denken überzogen? Sind das Fantasiegebilde von ein paar Leuten, die sich zu viele Gedanken um die Zukunft machen? Was gibt Hoffnung gegen den Trend der Verunsicherung? Diesen Fragen will Thomas Schneider gemeinsam mit der Mission auf den Grund gehen.

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Treffpunkt bei Aldin, Berliner Straße 41 in Golßen. Der Eintritt ist frei. Weitere Fragen zur Veranstaltung können beim Missionsleiter Matthias Strickert unter der Telefonnummer 035452 178851 geklärt werden.

Die Deutsche Gemeinde-Mission hat seit 2013 ihren Sitz in Golßen. Die Eltern des Missionsleiters haben die Mission aufgebaut. Sie ist mit verschiedenen christlichen Projekten in mehreren Regionen von  Deutschland aktiv. Ihr Ziel ist es, den Menschen den Glauben und die Bibel näherzubringen und die Wurzeln christlicher Werte zu vermitteln.

In der Region bieten Matthias Strickert und seine Frau derzeit unter anderem Bibelstunden in Altgolßen an und arbeiten mit Flüchtlingen, den sie nach eigenen Aussagen den christlichen Glauben vermitteln wollen.