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| 01:00 Uhr

Dahmer Kulturverein fährt am Sonnabend nach Jüterbog

Dahme.. Der Dahmer Kulturverein geht am Sonnabend, dem 17. September, auf Reisen in die Nachbarstadt Jüterbog.

„Obwohl nur knapp 30 Kilometer entfernt - gibt es für Dahmenser in der Nachbarstadt noch unbekannte Seiten zu entdecken“ , ist Tilo Wolf, Vorstandsmitglied im Verein und Dahmer Museumsleiter, überzeugt. Die Fahrt wird um 9 Uhr an den Bushaltestellen in Dahme beginnen. In Jüterbog, so der Museumsleiter, werde zunächst unter fachkundiger Führung die militärische Vergangenheit der Stadt erläutert. Seit 1864 sei Jüterbog Gar nisonsstadt gewesen. Kaiserliche Truppen seien dort ebenso stationiert gewesen wie das Militär im Dritten Reich und bis 1994 die Rote Armee. In der Stadt und deren Umland, sagt Tilo Wolf, künden vielfältige Kasernen, Bunkeranlagen, Truppenübungs- und Schießplätze von diesem bewegten Abschnitt der Stadtgeschichte. An einigen dieser Plätze mache der Bus Station.
Nach dem Mittagessen werden die Ausflügler dann eintauchen in die mittelalterliche Geschichte Jüterbogs. Dazu werde auf die „Flämingbahn“ umgestiegen. Die Rückkehr nach Dahme sei für etwa 18 Uhr vorgesehen.
Wie Tilo Wolf betont, ist die Tour nicht nur für Vereinsmitglieder gedacht. Teilnehmen kann jeder, der Lust hat. (red/be)
Anmeldungen sind noch möglich im Dahmer Heimatmuseum am Töpfermarkt: Telefon 035451/4 93. Ebenso können Interessierte sich im Geschäft Radio-Boche in der Dahmer Hauptstraße anmelden unter der Rufnummer 035451/3 10.