Auf dieser Grundlage soll nun eine weitere Bohrung auf einem Feld zwischen Biebersdorf und Krugau kurz vor der Bahnlinie eingerichtet werden. Die Geologen erwarten in einer Tiefe von 2700 Metern ein zu 50 Prozent mit Erdöl gefülltes poröses Gestein mit guten Förderaussichten und einer unterirdischen Ausdehnung von 1,7 Quadratkilometern. Ob das allerdings so kommt, kann erst die Probebohrung zeigen. Der Antrag soll demnächst gestellt werden. Liegt die Genehmigung vor, würde der Bohrplatz noch im Herbst eingerichtet und Ende des Jahres mit der Bohrung begonnen.