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| 10:35 Uhr

Bundesministerin stellt sich den Lausitzer Milchbauern

09.03.2009 - Milchbauern der Region in Existenznotb> Der Milchpreis ist im Keller, das stinkt den Lausitzer Milchbauern. „24 Cent bekommen wir gegenwärtig für einen Liter Milch. Im vorigen Jahr zur gleichen Zeit waren es noch 39 Cent gewesen", erklärt Gerd Wenzel, Vorstand der Schlesischen Agrargenossenschaft Daubitz, auf Nachfrage der RUNDSCHAU. Dabei sind sie noch nicht einmal am schlechtesten dran. Lesen Sie mehr [+ ]
09.03.2009 - Milchbauern der Region in Existenznotb> Der Milchpreis ist im Keller, das stinkt den Lausitzer Milchbauern. „24 Cent bekommen wir gegenwärtig für einen Liter Milch. Im vorigen Jahr zur gleichen Zeit waren es noch 39 Cent gewesen", erklärt Gerd Wenzel, Vorstand der Schlesischen Agrargenossenschaft Daubitz, auf Nachfrage der RUNDSCHAU. Dabei sind sie noch nicht einmal am schlechtesten dran. Lesen Sie mehr [+ ] FOTO: dpa
Luckau. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) besucht am Dienstag mehrere Milchbetriebe im Süden von Brandenburg. Der Grund: Die Lausitzer Bauern klagen über den massiven Verfall der Milchpreise. Aigner will sich die Sorgen vor Ort anhören. dpa/boc

Die Ministerin wird in Luckau (Dahme-Spreewald) und in der Nähe der Stadt zwei Betriebe besichtigen. Begleitet wird sie dabei von Bauernpräsident Gerd Sonnleitner.Zudem ist der märkische Landesbauernpräsident Udo Folgart dabei, der im Bauernverband für Milch zuständig ist und deshalb als „Milchpräsident“ des Verbandes fungiert. Auf dem Besuchsprogramm stehen Informationen auf dem Milchgut Görlsdorf der Familie Klindworth in Luckau sowie ein Abstecher zur Familie Lühmann in Bersteland. Die Landwirte klagen darüber, dass die gezahlten Milchpreise seit langem nicht mehr die Kosten decken würden.