Verbraucherschutz an. „Die Schauen sollen in der zweiten Januarwoche beginnen“ , erklärte dazu Günter Stache vom Biosphärenreservat Spreewald. Die Eingriffe in Natur und Landschaft sollen so gering wie möglich gehalten werden. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht des Landes werden gegenwärtig an den Fließen regelmäßige Kontrollen (Baumschauen) durchgeführt, heißt es weiter in der Mitteilung des Ministeriums. Dabei würden die Bäume auf Standfestigkeit geprüft, um Unfälle beim Befahren der Gewässer zu vermeiden.
Bereits seit 2003 würden Pflegearbeiten durchgeführt und 3000 Bäume abgesägt, um die Verkehrssicherheit an den Fließen zu wahren. Im Unterspreewald könnten die Arbeiten in diesem Jahr abgeschlossen werden, die Finanzierung sei gesichert. Die Baumschauen sollen auch sicher stellen, dass Fällarbeiten nur in der Zeit der Winterruhe erfolgen und so der Eingriff in die Natur und die touristische Nutzung soweit wie möglich begrenzt wird. (red)