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Auf Streifzug durch die Geschichte des Gehirns

Matthias Eckoldt lehrt als Schreibdozent an der FU Berlin.
Matthias Eckoldt lehrt als Schreibdozent an der FU Berlin. FOTO: Agentur
Luckau. Woher wissen wir, wie wir fühlen und denken? Dieser Frage spürt der Vortrag des Wissenschaftsautors Matthias Eckoldt, am 20. September um 19 Uhr in der Kulturkirche Luckau nach. red/SvD

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Stiftung Helmut und August Ninnemann Luckau und der Volkshochschule Dahme-Spreewald. Das teilt Kai Berdermann mit.

In den vergangenen Jahrhunderten mussten die Wissenschaftler, die unser Gehirn erforschten, ihre Konzepte immer wieder verwerfen - was einmal glanzvoll bewiesen schien, galt bereits wenig später als widerlegt. Und auch heute nehmen die offenen Fragen eher zu als ab.

Der prämierte Wissenschaftsautor Matthias Eckoldt nimmt uns mit auf einen anregenden und kenntnisreichen Streifzug durch die Geschichte des Gehirns und seiner Erforschung, die von der Steinzeit bis ins heutige Internetzeitalter reicht, vom "Lebensgeist" der Griechen bis zu Spiegelneuronen und modernen Netzwerktheorien.Matthias Eckoldt, 1964 in Berlin geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Medientheorie. Er veröffentlichte Romane, Fachbücher und Essays, zuletzt "Die Intelligenz der Bienen". Des Weiteren verfasste Matthias Eckoldt mehr als 500 Radiosendungen zu kulturphilosophischen und naturwissenschaftlichen Themen. Für seine Arbeit wurde er mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus ausgezeichnet.

Informationen und Anmeldung unter 03546 201060 oder im Internet: www.vhs-dahme-spreewald.de