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| 02:43 Uhr

"Auch Pendler auf B 169 leiden unter Transitverkehr"

Cottbus. (ta) Nach dem jüngsten RUNDSCHAU-Beitrag "Die B 169 und das drohende Lkw-Fahrverbot" weist Bernd Ortlieb darauf hin, dass nicht nur Anrainer aufgrund der Lärmbelastung unter den Lkw-Kolonnen auf dieser Bundesstraße leiden. "Auch für Berufspendler ist es eine Zumutung", schildert der Drebkauer.

Wer täglich nach Cottbus zur Arbeit fahre, müsse sich früh und am späten Nachmittag auf mindestens eine halbe Stunde mehr Fahrzeit einrichten. Ortlieb schildert, dass Schlangen von Transit-Schwerlastlern zwischen Klein Oßnig und der Auffahrt zur Autobahn A 15 die Bundesstraße verstopfen. "Der Transitverkehr gehört auf die Autobahn", fordert er.

Den B 169-Anwohnern den Einbau von Lärmschutzfenstern anzubieten, sei vor dem Hintergrund des Gerichtsurteils "ein gemeiner Akt". Denn man will auch auf dem Grundstück nicht ständig Lärm ausgesetzt sein.

Dabei haben die Richter gesagt, so der Drebkauer, dass die Lärmbelastung tags und nachts zu reduzieren ist.