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| 16:09 Uhr

Investitionen sind beschlossen
Amt Dahme investiert in Feuerwehr

Der Amtsauschuss hat die Anschaffung von zwei neuen Feuerwehr-Fahrzeugen zugestimmt.
Der Amtsauschuss hat die Anschaffung von zwei neuen Feuerwehr-Fahrzeugen zugestimmt. FOTO: Fotolia
Dahme. Zwei neue Fahrzeuge sollen ausgediente ersetzen. Von Andreas Staindl

Das Amt Dahme investiert in die Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr. Der Amtsausschuss hat die Anschaffung von zwei Fahrzeugen während der vergangenen Sitzung einstimmig beschlossen.

Zum einen soll ein Kommandowagen (Kdow) zur Sicherstellung des Brand- und Katastrophenschutzes im Amtsgebiet und zum anderen ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank (TSF-W) angeschafft werden. Der Kommandowagen für die Amtswehrführung ist laut Verwaltung dringend notwendig. Er soll den vorhandenen Kdow (Baujahr 1999, 148 000 Kilometer) ersetzen. Das Fahrzeug sei derzeit defekt, Folgekosten für weitere Reparaturen seien nicht abschätzbar. Deshalb schlug die Verwaltung vor, aus wirtschaftlicher Sicht von einer weiteren Nutzung des Autos abzusehen. Der Kommandowagen wird vom Amtswehrführer und dessen Stellvertreter zur Wahrnehmung seiner Aufgaben bei Schadensereignissen und als Dienstwagen für dienstliche Geschäfte genutzt. Für diese Aufgaben ist das Fahrzeug speziell ausgerüstet.

Der neue Kommandowagen koste 36 000 Euro. Die Finanzierung soll über einen Leasingvertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren erfolgen. Dem Amt Dahme entstünden keine Kosten. Die Firma Kreißler24 aus Dahme übernimmt die Leasingraten von jährlich 2800 Euro vorerst bis 2020, wie die zuständige Fachbereichsleiterin Christina Denkel den Mitgliedern des Amtsausschusses erklärte.

Danach, im Jahr 2021, soll über einen Kauf oder eine Rückgabe des Kommandowagens entschieden werden.

Das Tragkraftspritzenfahrzeug wiederum ist für die Freiwillige Feuerwehr in Görsdorf bestimmt. Ein neues Fashrzeug ist für die Aufrechterhaltung und Sicherstellung des Brandschutzes notwendig. denn es soll dort das fast 30 Jahre alte Löschfahrzeug ersetzen. Die Kosten für ein gebrauchtes Fahrzeug liegen bei rund 150 000 Euro. 90 000 Euro waren dafür schon geplant. Die fehlenden rund 60 000 Euro sollen im Haushalt des kommenden Jahres bereitgestellt werden.