Die besten Aufnahmen werden prämiert.

Seinen Reichtum an Steinen verdankt der Naturpark Niederlausitzer Landrücken der Saale-Eiszeit, die auch den namengebenden Höhenzug schuf, wie die Naturparkverwaltung informiert. In ganz verschiedenen Größen, Farben und Formen seien sie überall zu finden. Viele würden kaum beachtet, um andere würden sich Geschichten ranken.

Amateurfotografen sind nun aufgerufen, Teufelssteine oder andere Findlinge "aufs Korn zu nehmen", Lesesteine in Szene zu setzen, Steinkreuze zu porträtieren, Feldsteinbauten - Kirchen, Mauern oder anderes - im Bild festzuhalten. "Gern können auch ältere Aufnahmen eingesandt werden; der Aufnahmeort muss aber im Naturpark Niederlausitzer Landrücken liegen", heißt es in der Presseinformation.

Die genauen Teilnahmebedingungen sind im Internet unter www.niederlausitzer-landruecken–naturpark.de zu finden oder in den Infostellen des Naturparks - Gärtnereihaus Fürstlich Drehna und Natur-Erlebniszentrum Wanninchen - zu erfragen.