Mittel für notwendige Technik sowie die Entsorgung des Bauschutts seien im laufenden Haushalt eingestellt. Die Abrissarbeiten wollen die Schlabendorfer Einwohner laut Ortsvorsteher Uwe Goepel in Eigenleistung vornehmen und dabei die Jugendlichen einbeziehen. Geplant ist, dass die jungen Leute zeitnah nach dem Abriss in einer 48-Stunden-Aktion die Giebelwand am Jugendklub-Gebäude verschließen und das Dach sanieren.