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Ziel: die "Ostrale" in Dresden

Schüler der Klassenstufen 11 und 12 des Léon-Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda besuchten die "Ostrale" in Dresden.
Schüler der Klassenstufen 11 und 12 des Léon-Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda besuchten die "Ostrale" in Dresden. FOTO: Schule
Ralf Zeidler vom Léon-Foucault-Gymnasium Hoyerswerda berichtet über die Arbeit der Grund- und Leistungskurse Kunst: Die Schüler der Grund- und Leistungskurse Kunst der Klassenstufen 11 und 12 des Léon-Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda unternahmen etwas ganz Neuartiges: eine kursübergreifende gemeinsame Kunst-Exkursion. Ziel war die "Ostrale" in Dresden, die drittgrößte Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Deutschland.

Ausgestellt sind dort Kunstwerke verschiedener Gattungen (Malereien, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Video) zum Thema der Ostrale "Error X". Zu betrachten waren unterschiedliche Herangehensweisen der Künstler an die Frage: Was / wo sind Fehler in der Gesellschaft. Politisch? Wirtschaftlich?

In einstündigen Führungen erhielten die Schüler Informationen und Denkanstöße, um manche Werke umfassender einordnen zu können. Weiterhin arbeiteten die Schüler an kursspezifischen Aufgaben, die Grundlage für die Auseinandersetzung im Unterricht sind.

Die begleitenden Kunstlehrerinnen stellten fest, dass die Schüler recht differenziert mit dem Thema umgingen. Insgesamt gab es überwiegend positive Rückmeldungen, da die Werke ansprechend waren, wenn man sich intensiv damit auseinandersetzt. Fazit vieler Schüler: Kunst ist Arbeit (Denkarbeit). Es war anstrengend!

Alle Stühle belegt beim "Länger Leben"

Über einen Arztvortrag von Dr. med. Eberth berichtet Sandra Weller vom Sportclub Hoyerswerda:

Dr. Eberth stellte sein Fachwissen für den Sportclub Hoyerswerda und deren Besucher zur Verfügung. In einem sehr interessanten Vortrag sprach er über "Länger Leben". Dabei gab der Doktor viele Hinweise, wie Menschen länger und vor allem gesünder leben können. Von Bewegung über Ernährung bis hin zur richtigen Einstellung zu seinem Körper war alles dabei. Die Besucher lauschten aufmerksam, um anschließend interessante Fragen zu stellen. Von Jung bis Alt waren alle Altersklassen vertreten.

Familiennachmittag der AWO "Spielparadies"

Jana Kowalczyk vom Elternrat der AWO "Spielparadies" berichtet über einen Familiennachmittag:

Die Kinder, Eltern und Großeltern sowie das Kita-Team der AWO "Spielparadies" trafen sich zu einem Familiennachmittag in der Krabatmühle Schwarzkollm.

Dort erwarteten uns einige "krabatmäßige" Überraschungen. Der Schwarze Müller erzählte den Kindern Geschichten über Krabat, welche sie gespannt verfolgten, und es wurden Führungen durch die Mühle angeboten. An der Bastelstraße konnten die Kinder Schwarze Raben basteln und beim Malen und mit der Buttonmaschine ihrer kreativen Phase freien Lauf lassen. Natürlich durften als kleine Stärkung die Buttermilchplinse und das Schwarze Eis nicht fehlen. Und wer sich "traute", der ließ sich mit dem Schwarzen Müller zum Abschluss fotografieren.

Hiermit möchten wir ein großes Dankeschön an den Schwarzen Müller und an das Team der Krabatmühle Schwarzkollm aussprechen, die uns so einen tollen Nachmittag ermöglicht haben.

Kindergarten Knappenrode ist toll

Familie Heinze aus Neudorf schreibt über Kindergärten in dörflicher Umgebung und speziell die Kita "Wirbelwind" in Knappenrode:

Die Kindergärten in den umliegenden Dörfern von Hoyerswerda sind wieder gefragt. Der Grund ist schnell erklärt: Sie bieten die besten Voraussetzungen für das Toben, Klettern, Spielen, Balancieren, Rutschen, Springen, Riechen und Tasten in der Natur.

Die Kinder entdecken Pflanzen und Tiere jeden Tag. Wir können das aus eigener Erfahrung sagen, denn unser Sohn Fritz wird in der Kita "Wirbelwind" in Knappenrode betreut. Es war eine sehr gute Entscheidung, meinen zweijährigen Sohn in diesem Kindergarten anzumelden. Fritz geht sehr gern dorthin und lernt täglich neue Dinge.

Besonders schön ist unserer Meinung nach, dass die fachkompetenten Erzieherinnen auch mit dem Herzen bei der Sache sind und sich liebevoll um alle Kleinen kümmern. Das Programm für die Kinder ist anspruchsvoll. Angefangen von den Sport- und Bewegungseinheiten, den regelmäßigen Saunagängen, täglichen Spaziergängen, der Traditionspflege, den Ernährungsprojekten, den wöchentlichen Schwimm- und Sportkursen, Zeichnen, Malen, Formen bis hin zum Experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien lernen die Kleinen viel. Besonders toll ist die ausgewogene gesunde Ganztagsverpflegung für alle Kinder. Gemeinsam mit den Kindern wird gekocht und gebacken in der hauseigenen Küche.

Freude und Spaß stehen hierbei immer im Vordergrund. Und das nicht nur für die Kinder. Auch für uns Eltern gibt es immer wieder mit den Erzieherinnen und den Kindern zusammen gemeinsame Projekte. Wir basteln, backen und pflanzen. Für uns als Eltern ist es sehr beruhigend und auch schön zu wissen, dass unser Sohn, während wir arbeiten sind, in der Kita "Wirbelwind" sehr gut aufgehoben ist.

Schüler reisen der Sonne hinterher

Jonatan Kreisel, Maria Plautz, Emma Thomas und Annika Stenzel vom Johanneum berichten von einer Studienfahrt nach Italien:

Die Kursstufe 12 des Johanneums startete zu einer Studienfahrt nach Italien. 56 aufgeregte Reisende konnten es kaum erwarten, Süditalien zu erkunden. Nach unserer 22 Stunden langen Busfahrt erreichten wir mit verspannten Nacken und gekrümmten Rücken die Hauptstadt Italiens - Rom. Nachdem wir diese mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten in Kleingruppen erkundet hatten, trafen wir am späten Abend in unserem Feriencamp "Villaggio Costa Alta" in Piano di Sorrento ein.

Auf dem Erkundungsplan des nächsten Tages stand Neapel und so begann der Tag mit der Besichtigung des Archäologischen Nationalmuseums, wurde fortgesetzt mit einer Stadtführung und abgerundet mit einem Spaziergang durch das unterirdische Neapel.

Ein wenig verschlafen starteten wir in den folgenden Tag mit einer Führung durch das ehemals verschüttete Pompeji. Der Höhepunkt des Tages wurde dann mit einer Besteigung des Vesuvs und einer Weinverkostung auf dem Gipfel erreicht. Der Mittwoch begann mit einer idyllischen Busfahrt entlang der Küstenstraße Amalfitana. Unser Ziel waren die Küstenstädte Amalfi und Ravello. Die Freizeitgestaltung übernahmen diesmal wir Schüler selbst.

Einen gelungenen Abschluss bot die rasante Speed-Boot-Fahrt auf die Insel Capri. Sechs Stunden Freizeit verbrachten wir mit Baden, Klippen springen und Erkunden der Insel. Auf dem Rückweg hatten wir sogar die Möglichkeit, vom Boot ins Meer zu springen. Ausgelassen verbrachten wir einen tollen Abschlussabend.