Die ursprünglichen Pläne, schon zeitiger mit den Arbeiten zu beginnen, wurden verworfen, weil das Schulgebäude derzeit noch als Ausweichquartier für die Lautaer Mittelschüler dient. Diese wiederum sollen aber im Sommer des nächsten Jahres ihr derzeit umgebautes Domizil wieder in beschlag nehmen. „Dann könnten wir mit den Arbeiten beginnen“ , sagt Schmidt.
Der Ortsvorsteher mahnt aus mehreren Gründen zur Eile. So sei er zum einen den zahlreichen Spendern Rechenschaft schuldig, was mit dem Geld passiere. Längere Untätigkeit könnte hier Misstrauen schüren. Zum anderen würde der Ortsvorsteher den Brunnen seiner ganzen alten neuen Pracht beim großen Treffen anlässlich der goldenen Konfirmation im Jahr 2007 den ehemaligen Laubuschern präsentieren. Nach jetzigem Stand der Dinge werden knapp 100 Gäste erwartet. „Viele von ihnen sind auch Spender“ , so der Ortsvorsteher.
Parallel zu den Brunnen-Aktivitäten müsse allerdings auch die Frage nach der generellen Zukunft des Schulgebäudes geklärt werden. Geplant ist, hier einmal die Laubuscher Grundschule zu installieren. (sh)