Margitta Faßl: "Wenn es noch nichts Verbindliches gibt, kann ich auch nicht auf die Mieter zugehen", betont sie auf RUNDSCHAU-Nachfrage. Das Unternehmen habe zunächst Häuser benennen müssen, die in einigen Jahren eventuell abgerissen werden könnten. Verbindlich sei dies jedoch nicht, so die Geschäftsführerin. Zudem ist das Stadtentwicklungskonzept auch noch nicht durch den Stadtrat bestätigt, sagt sie.

Anders sei die Situation in der Albert-Schweitzer-Straße 18/19. Dort würden diese Eingänge zurzeit freigezogen. Margitta Faßl hofft, dass der Abriss im Jahr 2013 über die Bühne geht. Dies geht jedoch nur, wenn tatsächlich alle Mieter zeitnah eine neue Wohnung finden.