Wie der Vorsitzende Martin Schmidt sagt, geht es darum, an die Schriftsteller zu erinnern, die den Namen der Stadt über deren Grenzen hinaus trugen: Brigitte Reimann, Siegfried Pitschmann, Waltraut Skoddow. Zu dieser lang geübten Tradition gehöre, angeregt vom Verein „LiteraturLandschaften“, dass „Eine Rose für die Dichter“ niedergelegt und an ihre Bücher mit kurzen Lesungen erinnert wird. Alle Literaturfreunde seien eingeladen, diese Tradition mit dem Kunstverein zu pflegen.