Die SWH-Anteile an den VBH würden damit von jetzt 64,8 auf 79,9 Prozent klettern. Den Rest würden weiterhin je zur Hälfte Spreegas Cottbus und die Chemnitzer enviaM halten. Falk Brandt sagt, die Verhandlungen mit VNG liefen schon seit Anfang des Jahres. Man habe nun grundsätzlich Übereinstimmung erzielt. Allerdings fehle noch die Zustimmung diverser Gremien, etwa von Stadtrat und Landratsamt und auch vom VNG-Aufsichtsrat. Über die Rekommunalisierung der VBH wird schon länger gesprochen. Vorrangig geht es wohl darum, die städtische Entscheidungskraft in Verwaltungs- und Aufsichtsrat zu stärken.