Mit einem klaren 3:0 siegten die Volleyballfreunde gegen Pirna.
Sachsenliga Damen

VfL Pirna Copitz 07 - Blau-Weiß Hoyerswerda 2:3

Die Gäste hatten zunächst Probleme, sich auf das Spiel des Gegners einzustellen. Die Pirnaerinnen wirkten insgesamt etwas beweglicher und hatten am Ende des ersten Satzes die Nase vorn und siegten 23:25.
Im zweiten Satz schienen die Hoyerswerdaerinnen besser ins Spiel zu kommen. Immer wieder konnte besonders Claudia Karg durch einen harten Angriff den Trainer überzeugen. In der Feldabwehr waren die VfBW-Mädchen gegenüber dem letzten Spiel wesentlich stärker und feierten beim 25:22 einen verdienten Satzerfolg.
Mitte des dritten Abschnittes brach das VfBW-Spiel zeitweise ab und die Gäste gerieten durch Fehler im Aufschlag und einem schwachen Angriff in einen 22:16 Rückstand. Doch man kämpfte überlegter und bewies erstmalig Nervenstärke. Ein nicht für möglich gehaltener Satzerfolg mit 26:24 war der Lohn für den kämpferischen Einsatz. Das Spiel war über dem gesamten Verlauf ausgeglichen, auch im vierten Satz spiegelte sich das im Ergebnis wider, der beim Stand von 23:25 für Pirna endete. So musste eine erneute Tiebreak-Entscheidung her. Erst durch einen Fehler der Zuspielerin bei dem Gastgeber bescherte den VfBW-Damen den zweiten Sieg und die Wiederholung des Hinrundenerfolges.
Die VfBW spielten mit: Claudia Karg, Steffanie Karg, Michaela Klaua, Gritt Hannusch, C.Widera, B.Schubert, M.Radoschenko, Anett Rosemann

Sachsenklasse Ost Herren

VfL Pirna Copitz 07 - Volleyballfreunde Blau-Weiß Hoyerswerda 3:0

Schon mit Spielbeginn beherrschte der Gastgeber den an diesem Spieltag völlig enttäuschenden Gegner. Mit Thomas Niepel hatten die Blau-Weißen den besten Mann auf dem Parkett. Aber auch Alexander Philipp und Silvio Panoscha setzten Akzente.

Volleyballfreunde Blau-Weiß
Hoyerswerda - TSG Boxberg 3:0

Eine alte Rechnung hatte der Gastgeber mit den Neuling aus Weißwasser zu begleichen. Im Hinspiel gab es eine schmerzliche Hinspielniederlage und die galt es wettzumachen. Nun zahlte sich das Rotationsprinzip des Trainers vom Spiel gegen Pirna aus. Nach einem Volleyballkrimi vor einer begeisterten Zuschauerkulisse gewannen die Einheimischen mit 27:25. Der zweite Satz lief trotz geschlossener Mannschaftsleistung nicht optimal. Nach einer Auszeit beim 12:16 kam die große Stunde von Sascha Rikic, der gleich sechs Punkte in Folge machte und die Wende im Spiel einläutete. Die anschließende Führung wurde nicht mehr hergegeben (25:22).
Der folgende Satz sollte der Letzte in einem hochklassigen Spiel sein. Der Nobelsechser hatte nun die Ostlausitzer immer im Griff. Nach diesmal 19 Minuten war der 25:19 Satzerfolg und damit der 3:0-Sieg eingefahren und der zweite Tabellenplatz perfekt.
Die VfBW spielten mit: Olaf Eberhardt, Thomas Niepel, Hagen Schmaler, Sascha Rikic, Martin Kilz, Uwe Jentsch, Silvio Panoscha, Sven Steinhäuser