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| 02:39 Uhr

Viele "Jungfernflüge" am Himmel über Wiednitz

Roland Zimmermann montiert für das "Jungfernfliegen" seines neuen Flugmodells "Gitabria/Bellanca" das Höhenleitwerk. Das Flugzeug erlitt vor vier Jahren bei einer Flugschau einen Totalschaden. Nun hat der Bernsdorfer es in etwa 160 Stunden Arbeit wieder aufgebaut.
Roland Zimmermann montiert für das "Jungfernfliegen" seines neuen Flugmodells "Gitabria/Bellanca" das Höhenleitwerk. Das Flugzeug erlitt vor vier Jahren bei einer Flugschau einen Totalschaden. Nun hat der Bernsdorfer es in etwa 160 Stunden Arbeit wieder aufgebaut. FOTO: Hirschfeld/hir1
Wiednitz. Den Himmel über Wiednitz haben am Montag gleich mehrere tollkühne Männer mit ihren fliegenden Kisten erobert. Beim traditionellen "Jungfernfliegen" auf dem Modellflugplatz des Wiednitzer Modellflugvereins "Melli Beese" ließen die Hobbybastler ihre über die Wintermonate neu erbauten Fluggeräte in die Lüfte steigen. Heinz Hirschfeld/hir1

Etwa 15 Vereinsmitglieder ließen sich den ersten Vereinshöhepunkt 2016 auf dem Flugplatz nicht entgehen.

Ein selbstgebautes Modellflugzeug "Messerschmidt 163" schickte Klaus-Peter Mehlhose aus Bernsdorf an den Himmel. Der erfahrene Flugmodellsportler steuerte vom Boden aus sogar einige gekonnte Loopings. Uwe Weberbauer sorgte mit seinem neuen Helicoptermodell für Staunen.

Fast 50 Jahre Erfahrung im Modellflugbau hat Roland Zimmermann aus Bernsdorf. Er brachte diesmal sein neues Modell "Gitabria/Bellanca" mit drei Metern Spannweite zum Schweben. Das Flugzeug war in den 60er-Jahren eines der wenigen Hochdecker-Flugzeuge.