Vorausgegangen waren dem umfangreiche Suchmaßnahmen. So kreiste am Donnerstag nur wenige Stunden nach der Vermisstenmeldung ein Polizeihubschrauber etwa eine Stunde lang über der Umgebung des Heims und den angrenzenden Wäldern, ehe er kurz vor 23 Uhr Richtung Dresden abdrehte. Gestern in der Frühe wurde die Suche per Hubschrauber fortgesetzt. Auch eine Hundestaffel der Polizei kam zum Einsatz.

Am Nachmittag wurde diese von gut 20 Einsatzkräften von Rettungshunde-Staffeln aus Sachsen und Brandenburg mit etwa einem Dutzend Spürnasen abgelöst. Deren Einsatz war bis Einbruch der Dunkelheit geplant. Er wurde nach der Entdeckung der Vermissten vorzeitig abgebrochen.

„Da der Arzt sich zur Todesursache nicht festlegte, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen“, so die abschließende Polizei-Auskunft. no