In diesem Jahr soll es mit der Sanierung einer der wichtigsten Straßen in Lauta weitergehen. Die Stadtverwaltung hat im Plan, die Karl-Liebknecht-Straße bis zum Bahnübergang fertig zu sanieren. Dazu braucht sie allerdings die Fördermittelzusage. „Wir hoffen, dass die Zuwendung im April oder Mai beschieden wird“, sagt Lautas Bauamtsleiter Wolfhardt Persicke auf RUNDSCHAU-Nachfrage. Eine Tendenz sei bislang nicht absehbar, so Persicke weiter.

Wenn Lauta die Fördermittel erhält, wird im Herbst zwischen der Feuerwache und dem Bahnübergang gebaut. Dabei handelt es sich um den zweiten Bauabschnitt. Die Kosten belaufen sich Persicke zufolge bei rund 253 000 Euro. Die Stadt Lauta müsste einen Eigenanteil von 51 000 Euro beisteuern.

Wenn es zum Bau kommt, will die Stadtverwaltung den Bauablauf weitgehend deckungsgleich zum ersten Bauabschnitt organisieren, der im Jahr 2019 durchgeführt worden ist. Dabei war die Straße von der Netto-Kreuzung bis zur Wilhelm-Wagner-Straße saniert worden. Der Bau hatte rund drei Monate gedauert. Ziel sei, Ende August / Anfang September 2020 beginnen zu können, um im November fertig zu werden. Die beiden Abschnitte der Karl-Liebknecht-Straße seien gut miteinander vergleichbar, sagt der Lautaer Bauamtsleiter. Sie seien jeweils etwa 400 Meter lang. Persicke betont, dass bei dem Bau keinerlei Schwierigkeiten zu erwarten sind.