Außerdem werden die Fachleute einander bei der Betreuung von Investoren unterstützen und gemeinsam um Fachkräfte werben. Ebenso sieht der Vertrag Marketing-Aktionen in Brandenburg und Sachsen vor, darüber hinaus auch im nationalen und internationalen Maßstab. Nicht zuletzt setzen die Kommunalpolitiker auf gemeinsame Projekte für das Lausitzer Seenland. Für Hoyerswerdas Verwaltungschef Skora ist die Vereinbarung ein Ausdruck der abgestimmten und guten kommunalen Zusammenarbeit zwischen Spremberg, Spreetal und Hoyerswerda. "Für Hoyerswerda ist das Industriegebiet Schwarze Pumpe ein wichtiger Industriestandort. Wir unterstützen aktiv dessen weiteren Ausbau. Deshalb begleite ich als Oberbürgermeister dieses Thema persönlich", betont er.