Der Verein verließ sich nach eigenen Angaben auf eine mündliche Zusage des einstigen Landkreises Kamenz.Restarbeiten zu erledigenDie Gemeinde Spreetal hatte den Spreewitzern für den im gültigen Flächennutzungsplan als Bungalow vorgesehenen Bau einen Zuschuss in Höhe von 7 000 Euro zur Verfügung gestellt. Die davon noch vorhandenen 4 500 Euro sollen nun zur Finanzierung des Bebauungsplanes dienen. Für die jetzt noch nötigen Restarbeiten sucht der Verein derzeit nach Finanzierungs-Möglichkeiten. Im Gespräch ist dazu unter anderem auch ein Antrag auf weitere finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde.Wie es im Gemeinderat hieß, würde der Hütte ohne ordentlichen Bebauungsplan der Abriss drohen. Wird der B-Plan genehmigt, sind im Wesentlichen noch Arbeiten an der Fassade und am Dach zu erledigen, ein Wasseranschluss zu legen, eine Sammelgrube fürs Abwasser zu bauen und der Innenausbau in Angriff zu nehmen. Der Fastnachts- und Traditionsverein schätzt ein, dass das in wenigen Wochen über die Bühne zu bringen sein dürfte. Die Bauarbeiten am Spreewitzer Froschteich hatten vor allem in anderen Spreetaler Ortsteilen für Kritik gesorgt. Wiederholt wurde zum Beispiel darauf hingewiesen, dass der Bauplatz unweit vom Zusammenfluss von kleiner und großer Spree mitten im Überflutungsgebiet liegt. Der Verein versichert allerdings, beim Bauen auf diesen Umstand zu achten. Zugleich wird darauf verwiesen, dass die Fläche selbst beim letzten Hochwasser vor einigen Jahren nur stellenweise feucht gewesen sei. no