Der 36-Jährige, der am 1. Juli am Ufer der Schwarzen Elster in Hoyerswerda ums Leben gekommen ist, hatte offenbar gesundheitliche Probleme. Das betont der Görlitzer Staatsanwalt Christopher Gerhardi auf RUNDSCHAU-Nachfrage. Die Identität des Mannes sei zweifelsfrei geklärt. Es handelt sich um einen Mann aus Hoyerswerda. Auch die Todesursache ist inzwischen erwiesen: Der Mann ist in der derzeit sehr flachen Elster ertrunken.
„Nach den geführten Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Sturz ins Wasser auf gesundheitliche Probleme des Verstorbenen zurückzuführen ist. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden haben sich nicht ergeben“, so Staatsanwalt Gerhardi. Der Mann war am 1. Juli von Passanten in der Nähe der Bautzener Brücke entdeckt worden. Der Kopf des Mannes habe sich zu dem Zeitpunkt unter Wasser befunden.