ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 00:00 Uhr

Umbenennung des Achat Hotels in Hoyerswerda positiv

Zum RUNDSCHAU-Beitrag vom 14. Juni unter dem Titel „Hoyerswerda gestrichen“ schreibt Bernd Höhnel aus Königsbrück: Interessiert habe ich die Äußerungen des Oberbürgermeisters und die der Fraktionsvertreter zum Achat Hotel Lausitz gelesen.

Ich frage mich, ob Sie als Oberbürgermeister und die Fraktionen keine wichtigeren Fragen für die Stadt zu lösen haben, als sich darüber aufzuplustern, dass sich ein Hotel nicht nur mit der Stadt, sondern einer ganzen Region verbunden fühlt.
Da ich kein anderes Achat Hotel in der Lausitz kenne, ist dieser Name mehr als gerechtfertigt. Eigentlich sollten Sie sich darüber freuen, dass der Einzugskreis damit erweitert wird und Hoyerswerda nicht nur auf die Stadt begrenzt bleibt. Im Hinblick auf die Gebietsreform halte ich das eher für sehr positiv.
Die Polemik zu 1991 bringen einzig und allein Sie mit Ihrem Kommentar in die Zeitung - es wäre sonst ein relativ geräuschloses Ereignis gewesen. Schauen Sie sich einfach mal alle Internetseiten sowohl des Hotels als auch aller anderen auf dieses Hotel verweisenden an . . ., dann würde Ihnen auffallen, dass überall der Name Achat Lausitz direkt mit Stadt (oder sogar Zuse-Stadt) Hoyerswerda fortgesetzt wird. Das ist eher vorbildlicher im Vergleich zu anderen zu sehen.
Wie gesagt, mein Wunsch wäre, dass Sie sich den eigentlichen Problemen stärker zuwenden und sich nicht populistisch betätigen . . .
Übrigens - wann benennen Sie denn die Lausitzhalle und das Lausitzbad nun um? Das wäre doch mehr als naheliegend nach Ihren Äußerungen.