Aus der nicht geschlossen agierenden Mannschaft überzeugte Herbert Skunde mit 406 Kegel. Einheit Kamenz musste ebenfalls Federn lassen und wurde seiner Favoritenrolle mit 1572 Kegel und dem zweiten Turnierplatz auf keinen Fall gerecht. Der KSV Bautzen kommt immer besser in Schwung und gewann mit 1621 Kegel deutlich. Der Bautzener Hans-Jürgen Lehmann spielte die Turnierbestleistung mit 437 und Heinz Schulze war bester Kamenzer mit 403 Kegel. Lok Hoyerswerda II schlug sich nach zuletzt schwachen Vorstellungen achtbar und kam mit 1508 Kegel auf den fünften Rang, nur knapp von Pulsnitz mit 1509 Kegel bezwungen. Bernd Machatzke erreichte mit 393 Kegel bestes Ergebnis der Eisenbahner. Turnierschlusslicht wurde Großröhrsdorf mit 1470 Kegel.


 1. Kamenz 37,5
 2. Bautzen 35
 3. Pulsnitz 33
 4. TSG Bernsdorf 32,5
 5. Großröhrsdorf 18
 6. Lok Hoyerswerda II 12


Damen im Aufwind
In der OKV-Klasse, Staffel 2, überraschte das Team von Lok Hoyerswerda beim Turnier des Dresdner SV III mit einer starken Mannschaftsleistung von 2408 Kegel und blieb dem führenden Gastgeber mit seinen 2450 Kegel an den Fersen. Waltraud Weinhold mit 417 Kegel, Lieselotte Amelung mit 413 Kegel, Bärbel Tannert mit 409 Kegel und Ilona Grauert mit 407 Kegel sorgten im Sextett für ausgezeichnete Leistungen.
Bei den Dresdnern überzeugte wieder Ursula Kluge mit dem Tagesbestwert von 447 Kegel. Die Hoyerswerdaer Eisenbahner verschafften sich damit beim Kampf um den Klassenerhalt wieder etwas Luft.
Bischheim-Häslich mit 2399Kegel und Fortschritt Pirna mit 2385 Kegel belegten in Reichweite die Tabellenränge drei und vier.
Abgeschlagen auf den letzten Turnierplätzen kamen Bretnig-Hauswalde mit 2334 Kegel und Chemie Radebeul mit 2276 Kegel ein.



 1. Dresdner SV III 47
 2. Pirna 37
 3. Lok Hoyerswerda 23
 4. Bischheim-Häslich 22
 5. Bretnig-Hauswalde 21
 6. Chemie Radebeul 18

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Gut mitgehalten
In der Staffel 3 zeigte Neuling Grün-Weiß Zeißholz beim Turnier in Sörnewitz erstmals in auswärtigen Gefilden sein gewachsenes Können und hielt mit der Konkurrenz gut mit. Die Grün-Weißen belegten mit 2298 Kegel hinter dem Gastgeber mit 2346 und dem SC Riesa mit 2318 Kegel Platz 3 und gaben damit in der Tabelle den letzten Rang an Großenhain ab. Steffi Halfter und Brigitte Feilke überzeugten auch hier mit 403 bzw. 400 Kegel und legten gemeinsam mit Ramona Franke, die auf 397 Kegel kam, die Basis zu dieser überraschenden Leistung. Anke Freitag spielte bei Sörnewitz mit 398 und Hannelore Schirner beim SC Riesa mit 428 Kegel die besten Ergebnisse ihrer Mannschaften. Der ärgste Rivale der Zeißholzerinnen im Kampf gegen den Abstieg, das Sextett aus Großenhain, kam mit ihren 2192 Kegel nicht über den letzten Platz hinaus. Davor platzierten sich Planeta Radebeul II mit 2290 und Grün-Weiß Riesa mit 2288 Kegel.


 1. Sörnewitz 44
 2. Gr.-W. Riesa 34,5
 3. Planeta Radebeul 29
 4. SC Riesa 27
 5. Zeißholz 17
 6. Großenhain 15,5