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| 02:42 Uhr

Tierschützer sagen Dankeschön

Margret Issel aus Hoyerswerda ist Mitglied im Tierschutzverein. Sie möchte den Unterstützern des Vereins einmal herzlich Danke sagen: Dem Vorstand des Tierschutzvereins Hoyerswerda ist es ein Bedürfnis, sich bei seinen Mitgliedern für die geleistete Unterstützung bei der Arbeit mit den Tieren und für die Tiere zu bedanken.

Besonderer Dank gilt Dr. Ulrich Kurth, der aus gesundheitlichen Gründen den Vorsitz im Verein abgeben musste, aber weiterhin im Vorstand mitarbeiten wird. Ein langjähriges Vorstandsmitglied war auch Annelie Schön, die ebenfalls ihrer Gesundheit wegen aus dem Vorstand aussteigen musste, sich aber weiterhin um Tiere kümmern wird. Ihr gilt ebenso Dank wie dem Ehrenvorsitzenden Dr. Eberhard Kneschke für seine wertvolle Unterstützung.

Der Hoyerswerdaer Tierschutzverein will sich auch im neuen Jahr den Aufgaben und Herausforderungen stellen. Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt gegenwärtig vor allem auf der Kastration und Sterilisation von wild lebenden Katzen. Allerdings kann diese Arbeit auch nicht ohne Spendengelder geleistet werden. Deshalb gilt der Dank unseres Vereins auch all jenen, die den Verein in seinen Unternehmungen unterstützt haben, wie zum Beispiel die Zoohandlung Kaasche, der Fressnapf-Markt Hoyerswerda, das Lausitz-Center mit seinem Geschäftsführer Dieter Henke und die Leitung des Hoyerswerdaer Zoos. Nicht unerwähnt sollen auch Frau Schollbach und Frau Gaulke bleiben. Die beiden Frauen sind immer bereit einzuspringen, wenn wir Hilfe brauchen.

Pfarrer Gregor besucht Kinder- und Jugendfarm

Ute Große vom Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen schreibt zum Epiphaniastag:

Pfarrer Peter Paul Gregor fand den Weg zur Kinder- und Jugendfarm am 6. Januar, um, einer guten Tradition folgend, die Häuserweihe vorzunehmen. Interessiert verfolgten die Mädchen und Jungen die Segnung und hatten viele Fragen, die Pfarrer Gregor gern beantwortete. So dazu, was es bedeutet, wenn ein Geistlicher den Segen spendet. Es sei Gottes Segen, der dazu beitragen möge, dass über das Maß unseres menschlichen Tuns hinaus dem Nächsten und uns selbst Gutes angedeihen möge, dass Achtung und Verständnis unter den Menschen wachse, dass Friede und Freude ihr Zusammensein präge.

Die Kinder hatten natürlich auch eine Überraschung für Pfarrer Gregor. Er war begeistert von Caspar, Melchior und Balthasar, die die Kinder der Farm aus Spanplatten ausgesägt und mit Liebe gestaltet hatten.

Wie gut dies gelungen ist, davon können sich alle, die über die B 97 fahren, überzeugen. Die Figuren können auch direkt bestaunt werden. Alle sind herzlich eingeladen, sich die Krippe auf der Farm und die Heiligen Drei Könige anzuschauen. Gelegenheit besteht dazu noch bis zum 2. Februar.