Er übernahm damit die Position an der Seite des Präsidenten und Spree-Neiße-Landrates Dieter Friese (SPD), die durch die Abwahl von der Cottbuser Ex-Oberbürgermeisterin Karin Rätzel vakant geworden war. Er wolle an das bislang gute Miteinander in der Euroregion anknüpfen, erklärte Szymanski. Für Cottbus sieht er in der kommenden EU-Förderperiode vor allem die geplante Europäische Gartenkulturregion, die entlang der Neiße entstehen und Cottbus und Zielona Góra einbeziehen soll, und die Entwicklung von kooperierenden Häusern der Wirtschaft und Wissenschaft in beiden Städten als Ziel. (thr)