ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:52 Uhr

Städtische Firma sichert Fernwärme bis 2030 zu

Oberbürgermeister Stefan Skora (links) und VBH-Geschäftsführer Steffen Grigas unterzeichnen den Fernwärmevertrag.
Oberbürgermeister Stefan Skora (links) und VBH-Geschäftsführer Steffen Grigas unterzeichnen den Fernwärmevertrag. FOTO: uhz1
Hoyerswerda. Oberbürgermeister Stefan Skora (CDU) und der Geschäftsführer der Städtischen Versorgungsbetriebe Hoyerswerda (VBH), Steffen Grigas, haben am Mittwoch den Gestattungsvertrag zur Fernwärmeversorgung unterzeichnet. Der vorherige Vertrag war nach 20 Jahren, am 31. Dezember 2012, ausgelaufen. uhz1

Der neue Vertrag sichert die Fernwärmeversorgung der Stadt durch die VBH. Die Laufzeit ist hier zunächst bis zum 31. Dezember 2030 festgehalten. Grigas zeigte sich optimistisch, dass der Vertrag kein Auslaufmodell ist. Er müsse lediglich erneuert werden. Des Weiteren verdeutlichte Steffen Grigas, dass die VBH über die Bestandssicherung hinaus konkrete Pläne für den weiteren Ausbau des Fernwärmenetzes hat. Als Beispiele nannte er die Braugasse 1, die Schlossstraße 1a - 1c, das Hotel "Zur Mühle" sowie die zukünftige Zoowiesen-Bebauung. Das daran angrenzende Areal mit den Neubauten der Wohnungsgesellschaft ist ebenso schon angeschlossen wie der gesamte Zoo. Weitere Gespräche mit den Wohnungsunternehmen seien geplant. Natürlich stünde alles unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit.

Wenn es dann an die Realisierung der Projekte geht, werde mit einheimischen Firmen gebaut, versicherte Grigas. Denn das sichere regionale Arbeitsplätze und damit auch Einkommen, so der VBH-Chef.