Der neue Vertrag sichert die Fernwärmeversorgung der Stadt durch die VBH. Die Laufzeit ist hier zunächst bis zum 31. Dezember 2030 festgehalten. Grigas zeigte sich optimistisch, dass der Vertrag kein Auslaufmodell ist. Er müsse lediglich erneuert werden. Des Weiteren verdeutlichte Steffen Grigas, dass die VBH über die Bestandssicherung hinaus konkrete Pläne für den weiteren Ausbau des Fernwärmenetzes hat. Als Beispiele nannte er die Braugasse 1, die Schlossstraße 1a - 1c, das Hotel "Zur Mühle" sowie die zukünftige Zoowiesen-Bebauung. Das daran angrenzende Areal mit den Neubauten der Wohnungsgesellschaft ist ebenso schon angeschlossen wie der gesamte Zoo. Weitere Gespräche mit den Wohnungsunternehmen seien geplant. Natürlich stünde alles unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit.

Wenn es dann an die Realisierung der Projekte geht, werde mit einheimischen Firmen gebaut, versicherte Grigas. Denn das sichere regionale Arbeitsplätze und damit auch Einkommen, so der VBH-Chef.