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Fussball
Zeißig steht vor einem Sechs-Punkte-Spiel

In der Fußball-Landesklasse empfängt der SV auf Kunstrasen den Tabellennachbarn Borea Dresden. Von Werner Müller

Fußball-Landesklasse SV Zeißig (11) – SC Borea Dresden (12) Das Spiel findet auf Kunstrasen im Jahnstadion statt. „Wir haben eine intensive Vorbereitung hinter uns und müssen uns jetzt in den Punktspielen belohnen. Mit Borea kommt eine spielstarke Dresdner Truppe zu uns, die zum Ende der Hinrunde ihre Ausgangslage drastisch verbessert hat. Ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel im Kampf um den Klassenerhalt“, schätzt der Zeißiger Toni Bach ein. Trainer Stefan Hoßmang ergänzt: „Basis ist für uns eine kompakte Defensive, wir müssen aktiv gegen den Ball spielen. Wir brauchen absolute Aufmerksamkeit in jeder Situation, Mentalität und den totalen Siegeswillen.“

LSV Neustadt/Spree (3) – FC Oberlausitz Neugersdorf II (8) Beide Mannschaften trennen nur vier Punkte. Das Hinspiel verlor der LSV klar und deutlich mit 0:3. „In der Hinrunde sind wir am Anfang etwas schwer aus den Startlöchern gekommen. Wir wissen wie stark Neugersdorf spielt und werden sie auf keinen Fall unterschätzen“, so LSV-Trainer Andreas Born.

Westlausitzliga DJK Blau-Weiß Wittichenau (4) – Hoyerswerdaer FC (2) Nach den letzten Ergebnissen geht der HFC als klarer Favorit in dieses Derby. „Wir brauchen schon eine große Leistungssteigerung in allen Bereichen, um den HFC zumindest etwas ins Wanken zu bringen und mindestens ein Punkt in Wittichenau zu behalten“, so DJK-Trainer Dirk Rettig. Kapitän Benjamin Pohl ergänzt: „Wir hoffen, dass sich unser Krankenstand etwas lichtet. Wir gehen optimistisch an die Aufgabe.“ Ein Punktgewinn ist das Minimalziel, sagt HFC-Mannschaftsleiter Uwe Neumann. Trainer Enrico Krüger ist das zu wenig. Er erklärt: „Wir wollen mutig und kreativ nach vorn spielen und einen Sieg mit nach Hause nehmen.“

LSV Bergen 1990 (7) – SV Post Germania Bautzen (8) „Wir erwarten ein enges Spiel. Noch wissen wir nicht, wer bei uns alles ausfällt“, so Trainer Veit Nowotnick. Kapitän Alexander Marchl weiß, dass es schwer wird. „Die Bautzener sind schon lange ungeschlagen und haben in der Vergangenheit in Bergen immer gute Spiele gezeigt. Körperlich müssen wir dagegen halten, sonst wird am Sonntag nichts zu holen sein.“