ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 18:28 Uhr

Radball
Wiednitzer Radballer mit imposanter Aufholjagd

 Die Wiednitzer Guido Noack und Michael Schmidt gegen Löbau 2.
Die Wiednitzer Guido Noack und Michael Schmidt gegen Löbau 2. FOTO: Werner Müller
Wiednitz. Am Sonnabend konnten die Anhänger des schnellen Radballspiels in der Wiednitzer Radsporthalle am „Jägerhof“ sehr gute Radballkost erleben. Die ersten drei Mannschaften nach dem zweiten Spieltag, SV Lok Löbau 2, RVE Fraureuth 2 und RfV Wiednitz 2, wollten um die Festigung oder Verbesserung ihrer bisherigen Platzierung kämpfen. Von Bodo Rudys

Neben diesen Mannschaften waren noch der KSC Leipzig 3 und die SG Lückersdorf/Gelenau vertreten. Der Sechste im Bunde, RVW Klaffenbach, hatte die Teilnahme abgesagt.

Der Gewinner des Tages war mit zehn Punkten Löbau. Diesen Erfolg sicherten sie im letzten Spiel des Tages gegen Leipzig. Beide gingen mit sieben Punkten ins Spiel und schenkten sich nichts. Bis kurz vor Spielende fielen bis zum 4:4 immer im Wechsel die Tore. In der letzten Minute konnte Löbau einen Eckball zum Sieg verwandeln. Der große Verlierer waren die Mannen aus Fraureuth, denn sie verloren ihre drei Spiele allesamt.

Die Wiednitzer Guido Noack und Michael Schmidt mussten gleich im ersten Spiel des Tages gegen den späteren Sieger Löbau antreten. Wiednitz ging in der zweiten Halbzeit in Führung und kassierte schon im folgenden Angriff den Ausgleichstreffer. Dabei blieb es. Im zweiten Spiel gegen Leipzig ging Wiednitz erneut in Führung, fing sich aber postwendend den Ausgleichstreffer, dem noch zwei weitere der Leipziger folgten. Im dritten  Spiel gegen Fraureuth mussten die Wiednitzer einem Rückstand hinterherlaufen. Zwei verwandelte Strafstöße und drei Tore aus dem Spiel heraus brachten aber noch einen 5:1-Sieg.

Am Ende hatten drei Mannschaften sieben Punkte, sodass die Tore über die Tagesreihenfolge entscheiden mussten: Löbau, Wiednitz, Leipzig, Lückersdorf/Gelenau, Fraureuth und Klaffenbach.